Setze Steine auf die Schnittpunkte und umschließe Gebiet. Ein vollständig umzingelter Gegner wird vom Brett genommen.
Bretter mit neun, dreizehn und neunzehn Linien, gegen einen Computer, der auf den kleinen ordentlich spielt.
Du spielst Schwarz und beginnst. Steine liegen auf den Kreuzungen und bewegen sich nie wieder.
Eine Gruppe lebt durch ihre Freiheiten, die leeren Nachbarpunkte. Wird die letzte besetzt, ist die Gruppe gefangen.
Du darfst keinen Stein setzen, der keine Freiheit hätte, es sei denn, der Zug schlägt etwas, und die vorige Stellung darf nicht sofort wiederholt werden.
Das Spiel endet, wenn beide passen. Dann wird gezählt: Gebiet plus Gefangene.
Ein leerer Punkt direkt neben einem Stein oder einer Gruppe.
Punkte für Weiß als Ausgleich für den zweiten Zug. Hier siebeneinhalb, deshalb gibt es kein Unentschieden.
Wenn jeder Zug nur noch eigenes Gebiet füllen würde.
Neun mal neun. Eine ganze Partie dauert Minuten.
Go ist rund viertausend Jahre alt und noch immer das tiefste Brettspiel überhaupt. Die Regeln passen auf eine Postkarte, die Strategie nicht in eine Bibliothek.
Anfänger wollen alles fangen und lernen langsam, dass Gebiet zählt.